Geschichte

Das Unternehmen verbindet in harmonischer Weise Innovation und Tradition – Modernste Technik hat in der Produktionshalle Einzug gehalten.

Innovation und Tradition - bei der "Schreinerei Huber" in Höchenschwand münden diese beiden Begriffe in ein harmonisches Miteinander. Seit 1923, in vierter Familiengeneration, besteht das Unternehmen.

Die Fachfirma für Innenausbau, Fenster und Türenausbau ist weit über die Region hinaus bis in die Schweiz tätig. Kontinuierlich hat sich der Betrieb technisch und gestalterisch modernisiert.

Einen gewaltigen Schritt nach vorne wagte man mit einem modernen An- und Erweiterungsbau am Gebäude an der Panoramastraße, bei dem auch computergesteuerte Technik in der Produktionshalle Einzug gehalten hat.

Werkstatt und Nebengebäude bieten nun 1162 Quadratmeter Nutzfläche. Das Betätigungsfeld der Schreinerei ist weit gefasst und bietet doch für jeden Kunden individuelle Lösungen. Wir beraten Sie gerne beim Innenausbau, beim Fensterbau sowie bei der Ausstattung für Kliniken, Hotels und Gaststätten.

Ein weiteres Feld ist die Belieferung von anderen Betrieben mit Fenstern und Türen. Die Schreinerei Huber arbeitet hier mit Bauunternehmen, Fertighausherstellen und Ladenbauern zusammen. Das Unternehmen ist unterm anderem spezialisiert auf Feuerschutz- und Automatik-Ganzglas-Türen sowie auf Fensterbau mit CE-Kennzeichen.

Darüber hinaus werden bei der Schreinerei Huber Schallschutz- oder einbruchhemmende Fenster, Wärmeschutz- oder Holz- Alu Fenster sowie Haustüren, Schiebetüren und Faltelemente nach eigenen Entwürfen produziert.

 

Die Schreinerei wurde im Jahr 1923 von Friedrich Huber in der Ortsmitte von Höchenschwand, in der damaligen Schwimmbadstraße, gegründet. 1939 wurde der Betrieb an Alfons Huber, der langjährig als Bürgermeister von Höchenschwand amtierte, übergeben. Sein Nachfolger wurde 1970 Werner Huber, der das Unternehmen seit 1990 nach der Meisterprüfung seines Sohnes Bernd Huber mit diesem gemeinsam und erfolgreich unter „Huber und Sohn“ führte.

Werner Huber war langjährig im Prüfungsvorsitz der Gesellenprüfung-Kommission der Schreiner-Innung Hochrhein. Ebenso brachte Werner Huber sein Wissen engagiert bei der Vorstandschaft der Schreiner-Innung ein und fungierte im Berufsbildungsausschuss der Handwerkskammer Konstanz.

Im Jahr 2000 hat sich Werner Huber krankheitsbedingt aus dem Betrieb zurückgezogen und die Leitung seinem Sohn Bernd Huber übergeben, der den Betrieb seitdem als "Schreinerei Huber" führt.

Der Schreinerei Huber ist auch das "Bestattungsinstitut Huber" angegliedert.

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